Besuchsleitfaden


Kleiner Leitfaden für den Freilichtbühnenbesucher

So, Sie haben also ins Auge gefasst, die Freilichtbühne Twiste zu besuchen! Da freuen wir uns wirklich sehr; wohlwollende Zuschauer kann man nie genug haben!

Die Planung:

Da liegt jetzt der Terminplan vor Ihnen, und sie denken freudig erregt: „Doll, das sind ja zwölf Aufführungen von dem Stück, da kann ich mir ja locker nen Termin aussuchen!“
Aber Vorsicht, hier lauert schon der erste Fallstrick:
die auf den ersten Blick so reichlichen Termine entpuppen sich ganz schnell als dürftige Auswahl, wenn man versucht zu planen! Da gehen schon mal die ersten zwei Termine nicht, da soll es ja wieder so kalt werden. Danach sind Sie drei Wochen im Schwarzwald – wieder vier Aufführungen weg. Das Wochenende drauf müssen Sie zu Oma, die hat Geburtstag und wäre echt sauer….. dann ist Viehmarkt, dann noch das Straßenfest in der Nachbarschaft – ouha! Jetzt wird´s wirklich eng! Jetzt ganz kurz entschlossen eine Aufführung festgelegt und im Terminkalender aufgeschrieben – so, das hätten wir!

Soweit die theoretischen Vorarbeiten, der Termin naht, es wird Zeit, sich über die praktische Durchführung Gedanken zu machen.
Der Termin, zu dem Sie sich freigekämpft haben, steht noch (Zwischendurch gab´s zwar einige Versuchungen, den doch noch zu kippen, weil da wäre ja noch die Silberhochzeit gewesen… aber Sie sind ja standhaft!).

Die Vorbereitung:

Dann kann´s ja losgehen. Ob an diesem Abend auch Ihre Arbeitskollegin auf der Bühne steht? Die wollten Sie doch so gerne sehen – es wäre besser gewesen, sie am Anfang der Saison nach ihren Spielterminen zu fragen. Die meisten Rollen sind nämlich mit zwei Spielern besetzt, so spielt dann nicht jeder bei jeder Aufführung, und die Verteilung der Termine ist sehr unregelmäßig! Also noch ein kurzer Anruf -Glück gehabt, passt!

Wie ist das eigentlich mit Karten? Hätten wir uns besser im Vorverkauf welche besorgt, oder zumindest vorbestellt? Eigentlich nicht notwendig! Es sind ausreichend Plätze vorrätig, so dass Einzelbesucher oder kleine Gruppen immer eine Stelle finden, wo sie sich platzieren können. Bei größeren Gruppen (ab 5 Personen) oder bei Gruppen, die die Kindergeburtstags-Aktion (siehe diesen Artikel auf der Homepage) wahrnehmen wollen, sollte allerdings bis einen Tag vor der Vorstellung eine telefonische Anmeldung erfolgen.

Jetzt kommt der unsichere Blick in die Wettervorhersagen. Eigentlich war es ja die ganze Woche sommerlich, aber der Freilichtbühnenteufel lässt es unverhältnismäßig oft im Sommer an Wochenenden regnen und stürmen, vorzugsweise Sonntags ab 12 und Samstags ab 17 Uhr! So auch heute, es ziehen schon einige dunkle Wolken auf. Was tun?? Wird bei schlechtem Wetter überhaupt gespielt? Einen vorbeugenden Anruf könnte man ja machen… bringt aber nichts! Die Mitglieder der Freilichtbühne sind zwar alle intelligent und gebildet, aber keine Wetterpropheten oder Hellseher. Auf der Homepage ist ein kleines Wetterprogramm zu finden, das für die nächsten Stunden ganz glaubwürdige Prognosen macht, und mehr wissen unsere Mitglieder auch nicht. Sicher ist aber: wenn es nicht gerade sintflutartig regnet oder der Himmel auf die Erde fällt, wird immer gespielt! –

Nächste Frage: Sind die Zuschauerplätze eigentlich überdacht? Hm, die Prospekte und Plakate sagen: „Überdachte Zuschauerplätze“ (aber nicht alle, von ca. 900 Plätzen sind etwa 400 durch ein Zeltdach geschützt). Lieber mal etwas regensichere Kleidung mitnehmen. Von der Mitnahme eines Regenschirms in die Zuschauerränge wird allerdings dringend abgeraten, weil:

  1. Suchen und öffnen eines Regenschirms sorgt für deutliche Unruhe während der Aufführung
  2. Wenn es wirklich regnet, läuft dann das Wasser vom Schirm dem Nebenmenschen in den Kragen, der ist dann meist gar nicht glücklich. Und vor allem:
  3. Ein aufgespannter Regenschirm versperrt den hinter Ihnen sitzenden ganz hervorragend die Sicht auf die Bühne, und da werden selbst friedliche Gemüter doch ungehalten. Es wird sogar von regelrechten Regenschirmgefechten mit mittleren Verletzungen berichtet……

Also dann wird doch dem Friesennerz der Vorzug gegeben. Aber es regnet ja sowieso nicht, was empfiehlt sich demnach für Kleidung?
Der erfahrene Freilichtbühnenbenutzer weiß: Die Twister Bühne liegt sehr idyllisch in einem schattigen Waldtal und ist, damit der optische Einklang mit Mutter Natur gewahrt bleibt, mit rustikal konstruierten Holzbänken ausgestattet. Das sorgt für eine gute Belüftung sämtlicher Körperregionen, wird aber mit der Zeit für den hinteren unteren Körperbereich etwas strapaziös. Da kann die Sitzauflage des alten Gartenstuhls – vorbeugend auf die Bank gelegt – sehr hilfreich wirken. Und auch die Picknickdecke aus dem Auto wird vor allem in der zweiten Hälfte der Aufführung die aus dem Waldboden kriechende Kühle an den Beinen erfolgreich abwehren. Für die Abendvorstellungen sollte man sich also in jedem Falle gegen einen kühlen Empfang wappnen.
Ganz anders bei den Nachmittagsvorstellungen: bei sommerlichen Temperaturen ist eher leichte Kleidung empfohlen, in Verbindung mit einer Kappe und einer guten Sonnencreme, denn wie eben schon gesagt: nur etwa die Hälfte der Plätze liegt unter Dach (und damit im Schatten).
So, Kleidung wäre geklärt – was muß noch alles mit?
Am Besten ein paar nette Bekannte, denn in einer Gruppe hat man gleich noch viel mehr Spaß (und der Vereinskassierer auch!).
Dann natürlich etwas Bargeld (braucht nicht sehr viel zu sein, alle Preise sind recht moderat, nicht wie in den großen Musical-Palästen…), denn die Eintrittskarten und vielleicht noch einiges anderes wollen ja bezahlt werden. Und da wir ja auf dem Dorfe sind, haben die Segnungen der Technik noch nicht überall Einzug gehalten und Zahlungen mit EC- und Kreditkarten oder per Handy sind leider noch nicht möglich.

  • Grundnahrungsmittel: – kann man machen, ist aber nicht nötig, der Grill und der Kiosk bieten eine ausreichende Auswahl, wohlschmeckend und preiswert!
  • Getränke: – hier gilt das genau gleiche
  • Haustiere: – besser nicht, denn wenn Waldi erstmal im Wald abgetaucht ist, ist er kaum noch wieder zu finden
  • Fern- und Operngläser: – je nach Sehstärke und Interesse an Nahbetrachtungen, die Bühne ist ca. 40 x 30 m groß….
  • Video- und Fotokameras: – sind nicht verboten, jeder kann sich seine Souvenirs selbst schießen (nur Bild-lich gemeint! Allerdings dürfen die Bilder nicht veröffentlicht werden!)
  • Handys: – sinnlos, denn der Bühnenbereich liegt in einem ausgeprägten Funkloch
  • MP3-Player und Videospiele: – völlig unnötig, denn es wird garantiert nicht langweilig und die 20 Minuten Pause kann man besser mit einem leckeren Eis, einer exzellenten Currywurst oder einem angeregten Gespräch überbrücken!
  • Kugelschreiber oder Filzstift: – Wichtig, wenn sich die Kids nach dem Stück noch ein Autogramm holen möchten!

Genug vorbereitet, jetzt müssen wir langsam mal los!

Die Anreise:

Wer mit dem Auto anreist, findet eine genaue Beschreibung des Weges unter dem Punkt „Anfahrt“ hier auf der Homepage. In der Ortsmitte von Twiste an der B 252 bei der Fußgängerampel sind zwei bescheidene Hinweisschilder zu Freilichtbühne angebracht. Denen dürfen Sie ruhig Vertrauen schenken, auch wenn sie nicht die Größe des HOLLYWOOD-Schriftzuges haben. Die hier einmal eingeschlagene Richtung nach Norden sollten Sie beibehalten, ganz gleich wie waldig der Weg aussieht – er führt Sie direkt zum Parkplatz der Freilichtbühne. Hier erwarten Sie freundliche Einweiser, die je nach Tages- und Jahreszeit sehr unterschiedliche Erscheinungsformen haben können, Sie erkennen Sie auf jeden Fall aber an der rot-weißen Fahne. Diese Einweiser zeigen Ihnen den nächsten günstigen Parkplatz und helfen Ihnen, platzsparend und sicher einzuparken. Daher sollten Sie sie auch schonend behandeln und wenn möglich nicht umfahren oder einklemmen.
Wenn Sie kein Freund von Fußmärschen sind, sollten Sie Ihre Anfahrt so planen, dass Sie ca. 45 – 60 Minuten vor Aufführungsbeginn eintreffen. Dann sind noch reichlich Parkplätze direkt an der Bühne verfügbar, später muß dann ein Fußweg von ca. 5 Minuten in Kauf genommen werden.
Wer allerdings gerne läuft und auch noch etwas von dem idyllischen Ort Twiste und dem Wald sehen möchte, der kann auch mit der Bahn anreisen. Twiste liegt an der wiedererweckten Bahnstrecke Kassel – Korbach – Willingen, und vom Bahnhof aus ist die Freilichtbühne in ca. 15 Minuten zu Fuß bequem zu erreichen.
Auch andere Verkehrsmittel sind durchaus geeignet, um die Freilichtbühne Twiste zu erreichen, vorausgesetzt Sie bringen sie selbst mit. Am liebsten gesehen sind leicht überfüllte Reisebusse, aber auch per Fahrrad, Motorrad oder Wohnmobil sind Sie als Besucher immer Willkommen. Nur der Vollständigkeit halber – die nächsten international erreichbaren Flughäfen sind Paderborn und Kassel-Calden!

Die Anreise ist also geschafft, das Auto hat seine Ruhe und wird nun entladen (nur Sitzauflagen und Decken, mehr brauchen Sie ja nicht, wie wir bereits herausgefunden haben).

Der Einlass:

Jetzt aber auf zur Kasse, Karten kaufen! Wenn Sie es geschafft haben, eine Gruppe von mehr als 10 Personen um sich zu scharen, gibt´s sogar für alle eine Ermäßigung auf den ohnehin schon günstigen Eintrittspreis. Die Abfertigung an der Kasse geht in der Regel recht zügig vonstatten, allerdings kann es Ihnen bei den Vorstellungen des Kinderstücks schon einmal passieren dass Sie einige Minuten zusammen mit den lieben Kleinen in der Warteschleife verbringen müssen, aber an Unterhaltung mangelt es da bestimmt nicht.
Auch den jungen, kräftigen Männern am Eingang zur Bühne dürfen Sie es nicht übel nehmen, wenn die Ihre eben erst frisch erworbene Eintrittskarte gleich wieder zerreißen. Sie müssen deshalb keine neue kaufen, und Sie können ab jetzt den Zuschauerraum so oft betreten und verlassen wie Sie wollen und Ihre Banknachbarn das dulden.
Also jetzt ganz schnell in die Bankreihen geprescht, denn die Sitzplätze sind nicht nummeriert und können auch nicht reserviert werden. Hier gilt noch das alte Recht dass der, der zuerst kommt, auch zuerst mahlt bzw. sitzt. Da bewährt sich dann die Methode der Engländer auf Malle: Decke oder. Kissen auf den Platz und damit den Be-Sitz-Anspruch gesichert. Aber entgegen einer im Fernsehen oft verbreiteten Meinung sind hier die besten Plätze nicht unbedingt in der ersten Reihe. Wegen der breiten Verteilung der verschiedenen Handlungsorte ist der beste Überblick in der Mitte des Zuschauerbereichs ab der 4. oder 5. Reihe. Auch die Verständlichkeit der Sprache ist hier optimal.
So suchen Sie sich nun einen gefälligen Platz. Das Risiko, dass Ihnen ein Sitzriese in der Vorderreihe die Aussicht versperrt, ist wegen des starken Gefälles der Ränge eher gering. Beruhigt gehen Sie zurück in den Außenbereich, um den mitgebrachten Gebraucht-Kaffee loszuwerden und sich für die Vorstellung mit dem Nötigsten zu versorgen, denn bis zur Pause dauert die Aufführung in der Regel ca. eine Stunde.

Die Vorstellung:

Nachdem Sie etwas Zeit hatten, die Waldlandschaft, das Bühnenbild, die Bratwurst und das erste Arolser Pils auf sich wirken zu lassen, kehrt langsam Ruhe im Bühnenbereich ein. Die GEMA-freie Unterhaltungsmusik verstummt endlich und nach drei Gongschlägen beginnt der Sinn Ihres Hierseins: die Aufführung! Sie blicken noch einmal schnell auf die an der Kasse mitgenommene Besetzungsliste, auf der die Rollen, die Namen der entsprechenden Spieler und noch einige Informationen zu finden sind, und suchen den Namen Ihrer Kollegin (Sie erinnern sich –die, wegen der Sie hier sind?). Die ersten Akteure betreten das Bühnenbild – und sind sofort wieder in der Unterwelt verschwunden. Aber auch wenn diese beiden meist schwarz gekleidet sind und in die Erde abtauchen, sind es keine Maulwürfe sondern die Souffleure, die die Schauspieler bei kleinen Textschwächen unterstützen sollen (die sind so etwas wie der Reservekanister im Auto – man braucht ihn zwar nie, aber man fühlt sich so viel sicherer!).
Da – wieder Musik – und jetzt geht es wirklich los! Sie lassen sich entführen in fremde Märchenwelten und Abenteuer oder lachen über allzu Menschliches und Skurriles. Ihrer Begeisterung dürfen Sie gerne und immer freien Lauf lassen. Applaus ist nun mal das Brot des Künstlers, und die Spieler sollten immer gut gefüttert werden! Wenn wirklich einmal etwas nicht so ganz Ihre Zustimmung finden sollte, dann diskutieren Sie bitte nicht gleich lautstark mit Ihrem Nachbarn darüber. Denken Sie daran, dass alles, was Sie sehen und hören von Amateuren gemacht wird, die sehr viel Zeit, Begeisterung und auch Geld in ihr Ziel investieren. Und dieses Ziel ist nur, den Zuschauern Freude zu bereiten. Jeder Kritiker sollte sich überlegen, ob er auch bereit wäre, diese Arbeit auf sich zu nehmen und ob er dann auch die Courage aufbringt, vor 20 oder 800 Zuschauern bei Tropenhitze oder strömendem Regen eine im wahrsten Sinne des Wortes bühnenreife Vorführung zu bieten. Aber zum Glück gefällt´s Ihnen ja!
Die Pause kommt überraschend früh! Macht nix, das Pils von vorhin verlangt sowieso nach einem Gang in die Befreiungshalle und dann nach Gesellschaft, und die Kinder brauchen ja soooo dringend Pommes! Aber bitte, bitte nicht in dieser Zeit die Bühne betreten, da oft Umbauten im Bühnenbild gemacht werden und das Risiko recht groß ist, einen bleibenden Eindruck von einem Kulissenteil zu erhalten! Zwanzig Minuten sind gar nicht viel, schon gongt der Gong zur zweiten Halbzeit (na ja, nicht ganz halb, eher einwenig kürzer als die erste Hälfte!)
Weiter geht´s. Zum Glück haben sich die Wolken verzogen, heute bleibt es trocken, aber sie wären ja gerüstet gewesen! Wenn ein Regenguss allerdings so stark ist, dass die Zuschauer unter dem Zeltdach vor lautem Prasseln nichts mehr verstehen und die Schauspieler Gefahr laufen, auf offener Bühne zu ertrinken oder die teils wertvollen Perücken und Kostüme schweren Schaden nehmen, wird die Vorstellung unterbrochen. Im allerschlimmsten Fall, wenn auch nach längerer Wartezeit nicht abzusehen ist dass das Spiel weitergeführt werden kann, wird die Vorstellung dann abgebrochen. Die Zuschauer, die gerne wiederkommen möchten, erhalten dann eine „Unwetter-Ausgleichskarte“ für freien Eintritt bei einer Vorstellung bei besserem Wetter.

Nach der Vorstellung:

Ach, schade, schon vorbei! Am Ende des Stücks stellen sich alle Spieler noch einmal im Schlußbild gemeinsam vor, auch die die im Stück schon gestorben, ausgewandert oder eingesperrt worden sind. Jetzt ist noch einmal kräftiger Applaus (für den Nachtisch) fällig. Danach werden die Zuschauer auf die Bühne eingeladen, um die Spieler aus der Nähe zu betrachten, Fotos und Autogramme zu sammeln oder einfach mal zum gucken.
Jetzt setzt so langsam die Abwanderung der Zuschauer ein, da sollten Sie ab und zu mal einen Blick auf den Parkplatz werfen. Auch wenn die Unterhaltung mit dem Pyrotechniker (Feuerwerker) oder der Kostümschneiderin (jaa, die findet man alle dort!) gerade so interessant ist. Weil auf dem Parkplatz aus Platzgründen in lange Schlangen geparkt wird, müssen leider auch die Leute, die noch ein wenig bleiben wollen vielleicht kurz ihr Auto zur Seite fahren, um die weiter hinten stehenden nicht zu behindern. (Da sind doch die Bahnreisenden stark im Vorteil). Die Kinder würden ja gern noch eine Bratwurst essen, doch der Grill bleibt nach der Aufführung geschlossen – aber ein Eis tut´s doch auch. Dabei sehen Sie, dass auch Geschenkgutscheine für die Vorstellungen angeboten werden! Das wäre doch ein prima Geburtstagsgeschenk für die Cousine, die findet das bestimmt auch toll! Nehmen wir mal zwei mit, dann haben wir für die was Schönes!
Dann die Sachen im Auto verstauen, alle Hosentaschen noch mal kontrollieren ob Haustürschlüssel, Portemonnaie, Handy (wieso eigentlich?) und Töchterleins Puppe mit Kamm und Jacke noch da sind, dann kann´s Richtung Heimat gehen.
Der Parkplatz leert sich deutlich schneller als nach einem Bundesligaspiel, und an der Einmündung zur B252 löst sich die etwas zähe Kolonne schon endgültig auf. Freie Fahrt…

Später:

Schön war´s. Könnten wir wirklich jedem empfehlen! – Ja? Ja, dann tun Sie es bitte auch. Das ist für die Werbung der Freilichtbühne ein äußerst wichtiger Beitrag. Umfragen bei den Zuschauern haben gezeigt, dass über ein Drittel der Gäste durch Empfehlungen von anderen Zuschauern den Weg nach Twiste gefunden haben. Und wenn es Ihnen wirklich gut gefallen hat, freuen sich die Spieler außerordentlich über einen netten Kommentar bei Facebook oder einen kleinen, aber freundlichen Eintrag im Gästebuch auf der Homepage. Hier sehen Sie auch die wichtigsten Informationen über Termine und Stücke in der nächsten Saison. Und wenn Sie sich sogar vorstellen könnten, selbst mitzumachen, finden Sie hier auch alles, was Sie wissen müssen. Aber die größte Anerkennung für die Freilichtbühne Twiste ist, wenn Sie im nächsten Jahr wieder dabei sind.
Dann sind Sie ja schon erfahren und brauchen diesen Leitfaden gar nicht mehr…